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Viktória Kery-Erdélyi über "Sommer erlesen"
im Kurier
Ihre Auftritte haben es in sich, verbirgt sich doch hinter einer Lesung von Jutta Treiber meist eine Performance, ein schauspielerisches Spektakel.

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Michaela Tanzler über "Sommer erlesen"
in BVZ (Woche 31/2009)
Die Lesereihe der Oberpullendorfer Autorin im Garten des Oberpullendorfer Kinos lädt ein, sich einfach berieseln zu lassen von Bildern, die beim Lauschen im Kopf entstehen - in einer Atmosphäre, die beinahe Urlaubsfeeling weckt.

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Klaus Wukovits über "Sommer erlesen" (Jutta Treibers Lesefestival)
in Unsere Stadt, 2009/4
Eine wunderbare
Veranstaltungsreihe, die allen, die dabei waren,
außergewöhnlich gut gefiel

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Wolfgang Ratz über "Fleckerlteppich"
in Literarisches Österreich, 2009/1
Dieser Fleckerlteppich lässt uns in seiner hellen und dunklen Buntheit an der ganzen Vielfalt von Jutta Treibers Interessen, Anliegen und Talenten teilhaben.
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Sidonia Binder über "Die Zeit und Hannah"
Zuallererst war ich von der dynamischen, kraftvollen und doch unspektakulären Sprache erfaßt.
Keine Worthülsen, nur Projektile.

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Dagmar Buchta in Die Standard
über "Die Zeit und Hannah"
Onlineausgabe, 6.6.2007
Jutta Treiber erzählt in ihrem Roman die Lebensgeschichte einer Frau in drei Jahrzehnteblöcken - Ein Buchtipp
Der Inhalt der Geschichte allein würde schon genügen. ... Die Sprache von Jutta Treiber setzt dieser emotionalen Tiefe ihres Romans noch eines drauf.

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Wolfgang Weisgram im ALBUM / DER STANDARD,
über "Die Zeit und Hannah"
Printausgabe, 18./19.11.2006
...Jutta Treibers Irreführungen in "Hannah und die Zeit" legen dem Leser den Nasenring an und führen ihn daran in ziemlichen Schlingerbewegungen herum...

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Kurier, Samstag, 28. April 2007 /
Kultur & Medien, Seite 29
Mit Großvater kann man sogar fliegen
Preise - Die besten Kinder- und Jugendbücher 2007: Zwei Seiten über die Preisträger im Kurier
Am 10. Mai werden die österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreise 2007 vergeben. Der Kurier bringt deshalb am kommenden Donnerstag zwei Seiten über die Preisträger.
Greifen wir hier, als Appetitanreger, eine Gewinnerin heraus - die Burgenländerin Jutta Treiber, die sagt: Geschichten entstehen aus Zorn, Wut oder Trauer, aus dem Lachen, der Freude. Bücher kommen klein oder groß daher, als Bilderbücher, Romane, Lyrikbände, Theatertexte. Viel zu oft werden sie etikettiert. In Wirklichkeit sind es Bücher für alle."
Auch ihr preisgekröntes Bilderbuch " Der Großvater im rostroten Ohrensessel " (Dachs Verlag, Zeichnungen von Jens Rassmus) ist für alle. Weil Großeltern für alle sind. Die können noch zuhören; selbst wenn sie nicht mehr leben oder im Krankenhaus liegen. Mit Großvater im Ohrensessel kann man sogar aus dem Fenster fliegen.
Eben erst hatte Jutta Treiber den Roman " Die Zeit und Hannah " (edition lex liszt 12) veröffentlicht: Mit wortgewaltiger Schonungslosigkeit lotete sie Abgründe einer Beziehung aus der Sicht der Frau aus. Furchtbar gut!
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Die Presse: Spectrum / Samstag, 3. März 2007 Literatur
Eifersucht, Untreue, Gewalt
"Zeit.Raffer / Zeit.Schnitt / Zeit.Lupe", so heißen die drei Kapitel von Jutta Treibers Roman Die Zeit und Hannah. Stationen des Lebens einer Frau, welche die vielfach ausgezeichnete Kinderbuchautorin in ihrem Debütroman für Erwachsene abschreitet. Nichts Ungewöhnliches passiert in dem Buch, nur die übliche Eifersucht, Untreue und Gewalt. Doch wie Jutta Treiber die 30jährige Leidenszeit sprachlich durchdringt, das ist außergewöhnlich.
(410 S., brosch., Euro 24,25; edition lex liszt 12, Oberwart).
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Caro Wiesauer im Kurier über Die Zeit und Hannah,
18.11.2006
Jede Zeile ein Schrei
Jutta Treiber - Seelisch fit sollte man sein, um sich an das Buch "Die Zeit und Hannah" (edition lex liszt 12) heranzuwagen. Mit (wort-)gewaltiger Schonungslosigkeit lotet die österreichische Autorin Abgründe einer Beziehung aus der Sicht der Frau aus. Eine Ehe, die falsch ist und schon in diesem (verdrängten) Wissen geschlossen wurde; der zwei Kinder entspringen und die geprägt ist von Untreue, Gewalt, Eifersucht und Überforderung auf allen Linien. Durch raffinierte, teils geraffte Zeitsprünge spannend auch in der Form. Furchtbar gut. Kurier Wertung: xxxxx
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Eva M. Kittelmann über die Zeit und Hannah
Kritik für den Schriftstellerverband
...J. Treiber löst sich nicht gänzlich ab von der schönen Tradition des Poetischen Realismus, aber sie versteht es, den Sprung ins Hier und Heute vom Standort der eigenen "inneren Verhältnisse" her einzuleiten. Und hat vielleicht genau damit einen der traurigsten und zugleich erhebendsten Romane geschaffen, welche die junge österreichische Literatur hat hervorbringen können. Sie steht damit auf der Höhe der klassischen Moderne....
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Silke Pixner über die Zeit und Hannah
In: an.schläge - DAS FEMINISTISCHE MAGAZIN
Februar 2007
...Der Roman ist gekennzeichnet durch eine gewaltige sprachliche Kraft, die den/die LeserIn gleichsam in die Gefühlswelt Hannahs hineinzieht und so einen zeitlosen Roman schafft, der eineN nicht mehr so schnell loslässt.

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Martina Lainer über die Zeit und Hannah
Online-Rezension des Österreichischen Bibliothekswerks
...Jutta Treiber geht so sehr in die seelischen Tiefen ihrer Protagonistin, dass es schmerzt. KennerInnen von Ingeborg Bachmann werden sich an deren Texte - z.B. "Malina" - erinnert fühlen. ...
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Kurier, 11.12.2004
"Ich nenne die Dinge beim Namen"
Interview mit Jutta Treiber von Viktória Erdélyi 
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BVZ/NÖN, Herbst 2004
"Schreiben statt zu reden"
Portrait von Jutta Treiber von Thomas Jorda 
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"Würdigungspreis Literatur und Publizistik".
Der Text der Broschüre des Landes Burgenland
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Deine Nähe spür ich noch . . .
Sterben - Tod - Trauer als Themen der Kinder- und Jugendliteratur
hg. von der Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur, 2004
Die Blumen der Engel
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Paulus Hochgatterer und Wolfgang Kuhn über Vergewaltigt, in: 1000 und 1 Buch
November 2004 
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Ihre Seele wurde zu einer Vulkanlandschaft -
Treiber beschreibt emotionale Verwüstung nach Vergewaltigung:
Jutta Treiber schildert vor allem jenes monatelange psychische Martyrium, das Franka danach durchlebt, durchleidet. Seelische Zerstörung pur.
Erst der weihnachtliche Aufenthalt auf der Vulkaninsel Lanzarote bringt erstmals wieder lebhafte Blicke in Frankas Augen...
(Heinz Wagner, Kurier, 18. September 2003 über Vergewaltigt)
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Franka vergleicht ihre Seele mit der Landschaft von Vulkanbomben. Sie fühlt sich mit ungeheurer Kraft aus ihrer Lebensbahn geschleudert und in sich erstarrt. Es ist ein mühseliger Weg, bis Franka lernt, mit den Narben auf ihrer Seelenlandschaft zu leben.
Das Buch von Jutta Treiber ist eine Pflichtlektüre und an kein Alter gebunden. Ein Buch, das betroffen macht.
(Rosemarie Szirmay, Kulturjournalistin, August 2003 über Vergewaltigt)
Franka
wird auf dem Nachhauseweg brutal vergewaltigt. Das ehemals fröhliche
selbstbewusste Mädchen stürzt in eine tiefe Depression, trägt
sich mit Suizidgedanken. Die Eltern versuchen sie zu stützen so gut
es geht, stoßen aber bald an ihre Grenzen. Eine Psychotherapie ermöglicht
erste Schritte auf dem Weg zur Heilung. Am Ende des Buches steht der hoffnungvolle
Ausblick auf die Überwindung des Traumas.
Der Akzent liegt auf den Folgen der Vergewaltigung: Frankas unendlich scheinender
Schmerz, die Qual der Erinnerung, der Verlust von Vertrauen und Selbständigkeit,
Schuldgefühle, der Verlust von sozialen Kontakten...
Mit qualvoller Genauigkeit wird das Zerbrechen von Frankas Persönlichkeit
beschrieben, zunehmend auch ihre Bemühungen, Ganzheit und Würde
zu erlangen. Bedrückend und erschütternd, gleichwohl mit hoffnungsvollem
Ende. Sehr empfohlen.
(Ingrid Hellriegel, ekz-Informationsdienst 2003 über Vergewaltigt)
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Jutta Treiber schafft
es immer wieder, höchst heikle Themen realitätsnah ohne Weichzeichner
zu Papier zu bringen.
Die 17jährige Franka wird überfallen und vergewaltigt. Nun beginnt
die elende Prozedur von Untersuchung ärztlicher und polizeilicher
Natur, die völlig veränderte Alltagssituation, der Umgang mit
den Eltern und vor allem mit sich selbst. Ein langwieriger Prozess ist
das, mit nachhaltigen Narben. Es ist das Können der Autorin, das
dieses Buch so empfehlenswert macht. (Sollten auch männliche Jugendliche
lesen!)
(Hanna Berger, Buchkultur, September 2003 über Vergewaltigt)
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Mit fast brutaler
Härte schildert die Autorin den Leidensweg Frankas und ihrer mitbetroffenen
Eltern. Obwohl zum Thema bereits viele Bücher vorliegen, beeindruckt
das Schildern des Heilungs- und Verarbeitungsprozesses durch die dirfferenzierte
und subtile Art, wie die Autorin das Umfeld des Opfers miteinbezieht.
(Luzern, August 2003 über Vergewaltigt)
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Die Zeit scheint
stehen geblieben zu sein. Die Welt wird klein, konzentriert sich, wird
dicht und eng. Ein Labyrinth, aus dem alle einen Ausweg suchen. Psychologisch,
intensiv und feinfühlig strickt Jutta Treiber diese Geschichte zwischen
Alltag und abgekapselter Familienkatastrophe.
(BVZ, September 2003 über Vergewaltigt)
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Die Stärke dieser
Geschichte liegt in der einfühlsamen Entwicklung der Charaktere nach
der Gewalttat. Man kann sich als Leser/in kaum entziehen...
Keine leichte Kost für Jugendliche. Aber eine sensible, nicht reißerische
Aufarbeitung eines aufwühlenden Themas, das niemanden kalt lässt...
(Herbert Pichler, Kinderschutz aktiv, Dezember 2003 über Vergewaltigt)
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Vergewaltigt. Ein
harter Titel...
Die verhängnisvolle Szene findet nach den ersten 30 Seiten des Buches
statt, auf den folgenden 110 Seiten widmet sich die Autorin der Aufarbeitung
des Geschehenen. Das Vorkommnis selbst wird knapp, erträglich beschrieben.
Danach fällt Franka in eine tiefe Depression...
Der Aufenthalt auf der Insel Lanzarote ist für Franka wie ein Spiegel
ihrer Seele. Denn trotz eines heftigen Vulkanausbruchs hat sich die Vegetation
erholt und Pflanzen sind aus der toten Erde gewachsen...
(Elfriede und Sandra Haslehner, Literarisches Österreich, 2/2003
über Vergewaltigt)
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Verschmitzt guckt Maxeline unter ihrem roten Regenschirm vom Cover dieses
fantasievollen, lebenslustigen Bilderbuches. Dabei wäre sie beim
Anblick des Regenwetters beinahe in Trübsal verfallen. Aber dann
spricht der Regenschirm mit ihr und bittet sie, ihn bei diesem schönen
Regen mal auszuführen. Selbst als sich herausstellt, dass Tante Heide
hinter all dem steckt, hat Maxeline mit ihr und dem "sprechenden"
Regenschirm ganz viel Spaß. Und das überträgt sich auf
die in klarem Stil gemalten Bilder voller Bewegung. Dazu locker gesetzter
Text. Ein Bilderbuch, um Regentage fröhlich zu machen. Sehr zu empfehlen
für Kinder ab 3 und ihre Eltern.
(Ute Roese, ekz-Informationsdienst, Oktober 2003 über "Maxeline
Regenschirm")
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Diese
kleine Geschichte über einen Spaziergang durch die Pfützen der
Stadt ist wunderbar frech und witzig dazu.
(Siegener Zeitung, September 2003 über "Maxeline Regenschirm")
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Mit
großer Einfühlsamkeit schildert die Autorin Schmerz und Trauer
über einen großen Verlust, aber auch die Hilflosigkeit, damit
umzugehen.
(Bibliotheks- und Medienberatungsstelle über "Solange
die Zikaden schlafen")
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Das ergreifendste Buch zu diesem Thema (Tod der Mutter durch Krebs),
das ich bis jetzt gelesen habe... Ich bin zutiefst bewegt gewesen und
bin es noch jetzt...
(Helga Kelz über "Solange die Zikaden schlafen")
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Jutta Treiber und Maria Blazejovsky haben sich in Die Blumen der
Engel an dieses schwierige Thema (Tod) gewagt - und gewonnen.
(Barbara von Korff-Schmising - Bulletin Jugend & Literatur 8/2002
über "Die Blumen der Engel")
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Es ist absolut bewundernswert, wie sowohl die Autorin als auch die Illustratorin
hier gearbeitet haben. Einerseits, weil sie sich so tief und sensibel
in die komplexe und rätselhafte Welt einer trauernden Kinderseele
eingefühlt haben. Andererseits, weil sie auf eindrucksvolle Weise
diese Gefühlswelt vielschichtig versprachlicht und visualisiert haben.
"Die Blumen der Engel" ist ein im wahrsten Sinn des Wortes 'unbeschreibliches'
Bilderbuch, das sich in seiner Komplexität in Wort und Bild kaum
ausloten lässt. (Marion Lohoff-Börger in Eselsohr 12/01
über "Die Blumen der Engel")
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Liebe Jutta, dein Buch ist so berührend, auch Marias Bilder...
(Käthe Recheis über "Die Blumen der Engel",
5/2002)
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Paul ist ein Mann, der nicht lachen kann. Das Thema ist wichtig
und aktuell. Es fehlt am Lachen in dieser Welt. So kann es nicht weitergehen...
Wie es aber weitergeht, das sollte jeder selbst lesen. Denn bis zum überraschenden
Finale entwickelt sich eine ganz zauberhafte Geschichte...
(Mario Reinthaler in Bücher 1/2001 über "Der Lachschrittmacher")
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Jutta Treiber nimmt in diesem Buch den Technikwahn so richtig
schön auf die Schippe, ohne dabei technikfeindlich zu werden und
zeigt auf, dass es weitaus Wichtigeres im Leben gibt als Computer, Fernseher
und Handys. Eine spannende Geschichte, ein großes Lesevergnügen...
(KIDS-BOX, Internet-Magazin für junge Leute über "Der Lachschrittmacher".
Buch der Woche 17/2001, Buch des Monats April 2001)

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Verkehrte Verhältnisse gestaltet der Roman, so absurd, dass
dem Leser immer wieder das Lachen im Hals steckenbleibt...
(Astrid van Nahl über "Der Lachschrittmacher")
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Die Autorin führt in erschreckender Deutlichkeit vor, was
aus einem Menschen wird, der sich völlig in den modernen Technologien
verirrt... Ein wichtiges Buch...
(Klara Köttner-Benigni in: Pannonia 45/200 über "Der Lachschrittmacher")
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Jutta Treiber bringt nicht nur Rosa zum Träumen. In einer
offensichtlich kongenialen Zusammenarbeit bemüht sich das Autorinnenteam
ganz ungeniert die Leserschaft dem Alltag zu entziehen. Damit das auch
erfolgreich gelingt, wird vorgetäuscht, es wären fantastische
Geschichten. Liebe Leserinnen und Leser, das ist ein simpler Trick, nichts
sonst! Realistische Geschichten unserer eigenen, sehr persönlichen
Träume sind es, die wir schon weit entfernt und vergangen wähnten
und die uns plötzlich wieder ganz nah sind. Die "traumhaften"
Illustrationen, in die der Text gleichsam eingebettet ist, lassen den
LeserInnen keine andere Wahl als sich gemeinsam mit Rosa auf die Traumreisen
zu begeben, die in zwölf Geschichten verpackt sind. Dass wir alle
diese Reisen schon einmal unternommen haben, wird uns aber erst durch
die leichte Hand von Jutta Treiber klar, die uns wie von ungefähr
auf die Fährte unserer eigenen zeitlosen Träumereien bringt.
Sprechende Hasen und brummende Teddys, Rolltreppen, die ins Nichts führen
und Klaviertasten, die an die frische Luft wollen, Blumen, die nur mit
mir, Verzeihung, mit Rosa reden, eine Nase, die sich an einem Schaufenster
platt drückt, um eine Puppe besser verstehen zu können und noch
so viel anderes mehr..........
"Was sagst DU?" "Das sei eigentlich ein Kinderbuch?"
"Hab ich gar nicht bemerkt. Aber wenn ich so darüber nachdenke,
hätte mir dieses Buch auch als Kind ganz ausnehmend gefallen."
(Univ.Prof. Christian Vielhaber in Kinderschutz Aktiv, Nr. 56, Dez.
2002, Wien über "Rosa träumt")
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Die kleine Rosa hat eine rege Phantasie, in ihren Träumen entdeckt
sie Dinge, die anderen verborgen bleiben. Selbst anfängliche Ängste
wandeln sich mit Phantasie in etwas Wunderbares. Die finstere U-Bahn hat
tolle Rolltreppen und die traurige Puppe findet im Puppenladen viele neue
Freunde. Aber auch singenden Geburtstagskerzen, fliegenden Nilpferden,
zähneputzenden Hasen und den Wurzelmännchen aus Undundistan
können wir in Jutta Treibers Buch begegnen. Vom vielen Träumen
müde geworden begibt sich Rosa in eines ihrer Betten und so gibt
es bei Opa, Tante oder zwischen Mama und Papa immer eine gute Nacht.
Reich illustriert sind die zwölf kurzen Gute-Nacht-Geschichten mit
ausdrucksstarken Bildern von Christa Unzner, die den Schwung der Geschichten
weitertragen und trotz ihrer Detailvielfalt noch genügend Raum zum
Weiterträumen lassen. (Buchprofile München, 10/2002 über
"Rosa träumt")
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Dein Buch habe ich am Sonntag in einem Zug gelesen. Es gefällt mir
gut, du beschreibst sehr schön die Schwierigkeiten der Freundschaftssuche
und die allererste Liebe. Zu meinem eigenen Erstaunen habe ich nach dem
Lesen des letzten Absatzes vor Rührung geweint und habe auch jetzt
noch einen Knödel im Hals... (Helene Wukovits im Juli 2002 über "Dazwischenkinder suchen Freunde")
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Dass es nicht immer einfach ist der Jüngste und damit der
Kleinste zu sein, beschreibt dieses Bilderbuch zärtlich und mit warmherzigem
Humor. Die Bilder nehmen den lockeren Erzählton auf, sind auf das
Wesentliche reduziert und von großer emotionaler Aussagekraft.
(Elfie Kainz-Kazda in 1001 Buch 12/2000 über "Weil -
das wird immer so sein")
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Sommerhitze, erster Ferientag, strahlend blauer Himmel ein Top-Tag
für Petra: Royal Blue. Doch da bittet die Mutter Petra Kirschen aus
dem "Sommergarten" zu holen, Kirschen für einen Kuchen.
Und so passiert es, aus Royal Blue wird Dunkelgrau, ja gar ein pechschwarzer
Tag. Petra fällt vom Kirschbaum und bricht sich den Knöchel!
14 Tage Krankenhausaufenthalt für das Mädchen. Viel Zeit zum
Nachdenken!
Jutta Treiber erzählt in ihrem neuen Buch "Herz- und Beinbruch"
von den Liebesnöten und den Problemen eines jungen Mädchens,
es wird eine spannende Reise ins Innere. Monologhaft erzählt Petra
von ihren Gefühlen, ihrer Liebe zu Harry, ihrem Freund. Sie erwartet
vom ihm, der jung , dynamisch und sportlich ist, dass er sie oft besucht.
Sie ist schrecklich verliebt in ihn. Gedanken macht sie sich um ihre Mutter,
die mit ihr nach Kreta fliegen wollte, um dort ein paar herrliche Tage
zu verleben. Daraus wird wohl nichts, Petra überredet sie, mit ihrer
Freundin zu fliegen. Gedanken macht sich das Mädchen aber auch um
ihren behinderten Bruder Miki, den sie überaus liebt, der jedoch
ihrem Freund Harry im Wege zu stehen scheint.
Erst als eine ältere Dame, Frau Wachter, in ihr Krankenzimmer gelegt
wird, erfährt sie, was echte Probleme und wirkliche Sorgen sind.
Robert, der Enkel der alten Dame, angehender Kindergärtner, kümmert
sich liebevoll um seine Großmutter. Immer freundlich und verständnisvoll
begegnet er Petra sehr natürlich und schließt auch Miki, den
behinderten Bruder, in sein Herz. So erkennt Petra, was echte Gefühle
sind, unterscheidet Oberflächlichkeit von wahrer Größe.
Die bekannte Jugendbuchautorin versteht es, ohne zu sentimental zu werden,
Alltäglichkeiten spannend und überaus fesselnd darzustellen,
obwohl der Schauplatz des gesamten Buches einzig und allein ein Krankenhauszimmer
ist. Sehr empfehlenswert! (Peter
Lauda über "Herz-
und Beinbruch")
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Eine dichte, anspruchsvolle Geschichte rund ums Erwachsenwerden, die sowohl
inhaltlich als auch durch den flotten Ton zu überzeugen vermag und
die Folgen der Behinderung eines Geschwisters psychologisch hervorragend
herausarbeitet.
(Kay Hansen über "Herz- und Beinbruch", 1001 Buch
Mai 2000)
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Ein großartiges Buch, ein Roman, nach dessen Lektüre
der Leser mehr über Amerika weiß, als er je in einem Reiseführer
hätte erfahren können.
(Astrid van Nahl über "Felsen küssen mit der Nase")
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Jutta Treiber schreibt mit Witz und Engagement über Kinder,
die vor großen Lebensentscheidungen stehen und über Kinder,
die den kleinen "Alltagskrieg" in der Familie führen. Große
Fabulierfreude und genaue Beobachtungsgabe sind Charakteristika ihres
Schreibstils.
(Lexikon der Kinderliteratur)
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Jutta Treiber benutzt eine urwüchsige Sprache, und ein naiv
komischer Grundton ist dabei behilflich, schmerzliche Empfindungen abzubauen.
Auch für den erwachsenen Leser ergeben sich durch die Sprachkomik
Gelegenheiten zum Schmunzeln.
(Reiner Neubert, Freie Presse Chemnitz)
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Jutta Treiber stellt die kindlichen Entwicklungsprozesse und die
dabei entstehenden Konflikte glaubhaft dar. Sie schildert in mitreißender
Weise Kinderängste und nöte in zwischenmenschlichen Beziehungen.
(Erika Fischer, Jugendbuchmagazin)
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Ohne Rührseligkeit, dafür mit großem Einfühlungsvermögen erzählt
Jutta Treiber von Connies Ängsten, ihrer Wut im Bauch und von ihrer Erleichterung,
als sie sich nicht mehr 'dazwischen', sondern 'inmitten' ihrer Geschwister
erleben kann. Völlig zurecht ist diese Geschichte für 'Literatureinsteiger'
inzwischen auch preisgekrönt.
(Literaturwelt über "Das Dazwischenkind") |
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